Pflege wird vor allem im Osten sprunghaft teurer

Mit der letzten Pflegereform und dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz wurde die Qualität der Pflege in Deutschland verbessert. Dafür sorgt auch die höhere Bezahlung der Pflegekräfte, die von allen Beteiligten unisono begrüßt wurde. Die Finanzierungsbasis wurde allerdings vom Gesetzgeber nicht angemessen angepasst. Die Folge: Der Eigenanteil der Pflegebedürftigen steigt rasant an, da die Pflegeheime und -dienste die Mehrkosten auf ihre Kunden umlegen.

Das führt insbesondere in Ostdeutschland, wo bisher ein relativ niedriges Lohnniveau galt, zu eklatanten Preissprüngen. So stieg der monatliche Eigenanteil in Brandenburg, Sachsen und Thüringen im ersten Halbjahr 2019 im Durchschnitt um 80 Euro. Im Bundesschnitt waren es 60 Euro. Damit müssen stationär Pflegebedürftige deutschlandweit, Stand 1. Juli, 1.891 Euro aus eigener Tasche zuzahlen. Im Osten liegt der Durchschnittssatz allerdings noch weit darunter, in Sachsen-Anhalt bei 1.331 Euro. Am meisten verlangen die Pflegeheime in NRW: 2.337 Euro Eigenanteil werden hier fällig. Eine private Pflegeversicherung schützt vor dem wachsenden Risiko einer finanziellen Überforderung im Pflegefall.

Erstinformation

Erstinformation nach § 15 Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV) sowie § 12 Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV)

 

  1. Martin Oehler, Bankkaufmann/Finanzassistent (IHK), Betriebswirt (VWA); Bühlertalstr. 4, 77815 Bühl; Inhaber Fa. MOFINO

 

  1. Versicherungsmakler / Erlaubnisbehörde

Ich bin als Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 der Gewerbeordnung tätig und im Vermittlerregister unter der Nummer D-R8OB-HGM0Z-63 registriert. Versicherungsmakler nach § 11a GewO / § 34 d (1) GewO / § 34 f GewO: Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, Lammstr. 13-17, 76133 Karlsruhe, www.karlsruhe.ihk.de

 

Ferner bin ich Finanzanlagenvermittler mit einer Erlaubnis nach § 34f Abs. 1 Ziff. 1  der Gewerbeordnung und bei der Erlaubnisbehörde, Versicherungsmakler nach § 11a GewO / § 34 d (1) GewO / § 34 f GewO: Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, Lammstr. 13-17, 76133 Karlsruhe, www.karlsruhe.ihk.de unter der Registrierungsnummer D-F-126-LJYZ-51 eingetragen.

 

Desweiteren bin ich als Immobiliardarlehensvermittler (www.vermittlerregister.info) nach § 11a (1) GewO / § 34i (1) 1. GewO, registriert. Register Nr.: D-W-138-HWD6-87. Behörde für die Erteilung der Erlaubnis Versicherungsmakler nach § 11a GewO / § 34 d (1) GewO / § 34 f GewO: Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, Lammstr. 13-17, 76133 Karlsruhe, www.karlsruhe.ihk.d

3. Registerstelle Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, Lammstr. 13-17, 76133 Karlsruhe, www.karlsruhe.ihk.de

Bei Interesse können Sie die Angaben bei der Registerstelle überprüfen:

            Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

            Breite Straße 29

            10178 Berlin

            Tel.: 030 20308-0

www.vermittlerregister.info

4. Schlichtungsstellen für außergerichtliche Streitbeilegung in Versicherungsangelegenheiten:

Schlichtungsstelle für gewerbliche Versicherungs-, Anlage- und Kreditvermittlung
Glockengießerwall 2
20095 Hamburg

5. Als Finanzanlagenvermittler biete ich Vermittlungs- oder Beratungsleistungen gem. § 34f Abs. 1, Ziffer 1;            vermittelt und beraten wird zu Finanzanlagen aus der gesamten Breite des in Deutschland bestehenden Marktes  soweit dies im Rahmen der behördlichen Zulassung als Finanzanlagenvermittler/-berater gem. § 34 f GewO zulässig ist.

6. Die Vergütung der Tätigkeit erfolgt als:

  • konkret vereinbarte Zahlung durch den Kunden oder als
  • in der Versicherungsprämie enthaltene Provision, die vom jeweiligen Versicherungsunternehmen ausgezahlt wird oder als
  • Kombination aus beidem.

Dies ist letztlich abhängig von den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden und den Versicherungsprodukten, welche eventuell vermittelt werden.